Zahnarztpraxis in München Allach-Untermenzing Dr. med. dent. Peter Pohl Zahnarztpraxis in München Allach-Untermenzing
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Gesundheitsnachrichten

Die Zahn-Prothese auf Reisen

Das Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ) gibt Prothesenträgern wertvolle Tipps, die sie vor einer längeren Reise beachten sollten.

Manchmal ist es doch wie verhext. Das ganze Jahr freut man sich auf den Urlaub und kommt nach einer strapaziösen, langen Anreise endlich im ersehnten Idyll an, zerbricht beim Frühstück die Zahn-Prothese. Keine schöne Vorstellung! Werden im Vorfeld der Reise einige Dinge beachtet, kann man diesem Szenario vorbeugen.

Urlaubszeit ist Reisezeit! Prothesenträger sollten bedenken, dass die Zahn-Prothese auf Reisen keinen Urlaub hat. Sie wird auch während der erholsamsten Zeit des Jahres stark beansprucht. Böse Überraschungen, wie eine zerbrochene Prothese, ein abgeplatzter Zahn oder schmerzende Druckstellen, können den Urlaub empfindlich stören. Daher heißt es: Die Zahn-Prothese sollte bei der Urlaubsvorbereitung nicht vergessen werden.

Vorbeugen ist besser als reparieren!

Auch die Zahn-Prothese will gepflegt sein und braucht hin und wieder eine „Durchsicht“. Daher sind regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt unverzichtbar. Gerade vor einer Urlaubsreise sollte noch mal ein Check erfolgen. Professor Hans-Christoph Lauer (Leiter des Wissenschaftlichen Beirates des KpZ und Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt) rät: „Patienten mit Zahnersatz sollten vor einer Reise unbedingt eine Vorsorge-Untersuchung beim Zahnarzt vornehmen“. Der Zahnmediziner prüft bei diesem Termin den Zustand der Prothese. Es wird sichergestellt, dass die Prothese keine Risse aufweist, dass sie gut passt, nicht wackelt und keine schmerzhaften Druckstellen auslöst. Werden Mängel oder Verschleißerscheinungen entdeckt, kann der Zahntechniker schnell Abhilfe leisten, bevor es zu spät ist. Der Zahntechniker überarbeitet den Zahnersatz penibel und akkurat und reinigt ihn im Anschluss professionell. Frisch und ohne Mängel kann so auch die Zahn-Prothese auf Reisen gehen. In der Regel stimmt sich die Zahnarztpraxis so mit dem Dentallabor ab, dass der Patient keine langen Wartezeiten ohne Prothese hinnehmen muss.

Alternative: Zweitprothese

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich vom Dentallabor eine Zweitprothese anfertigen lassen. „Dies ist eine Wunschleistung, die viele Patienten mit herausnehmbarem Zahnersatz in Anspruch nehmen. Der Name „Reiseprothese“ verdeutlicht den Sinn des Zweit-Zahnersatzes gut“, so Professor Lauer. Die Reise-Prothese ist eine Ersatz-Prothese. „In vielen Fällen sei es günstiger, bei der Neuanfertigung einer Prothese gleich nach einer zweiten zu fragen, da diese parallel zur Herstellung der Erst-Prothese angefertigt wird“, rät Prof. Lauer weiter. Im Urlaub ist die Reise-Prothese dann im Notfall schnell zur Hand und die „Richtige“ kann nach der Reise in aller Ruhe vom Zahnarzt und dem heimischen Dentallabor repariert werden.

Was tun, wenn es doch passiert?

Bricht die Prothese im Urlaub und es ist keine Reise-Prothese im Gepäck, ist schnelle Hilfe gefragt. Soll der Zahnarzt vor Ort aufgesucht werden? Oder reicht es, nach der Reise zum eigenen Hauszahnarzt zu gehen. Die Antwort auf diese Frage ist individuell verschieden und hängt von der Art des Defektes ab. „Kleinere Defekte, wie zum Beispiel ein herausgefallener Prothesenzahn oder die Teilfraktur der Verblendung, können vielmals auch nach dem Urlaub repariert werden“, beruhigt Professor Lauer. Herausgefallener Zahnersatz, insbesondere Kronen und Brücken, sollte jedoch von einem Zahnarzt vor Ort zumindest provisorisch wieder eingesetzt werden.

Urlaubsvorbereitungen können umfangreich sein. Ist aber alles richtig geplant, kann die Reise unbeschwert erfolgen, egal ob ein paar Wochen an der Mecklenburgischen Seenplatte, eine Wanderung durch die Alpen oder der Strandurlaub in Spanien. Ganz gleich wohin es geht – auch die Zahn-Prothese sollte vorher vom Fachmann kontrolliert werden.



Die Zahn-Prothese auf Reisen

Das Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ) gibt Prothesenträgern wertvolle Tipps, die sie vor einer längeren Reise beachten sollten.

Manchmal ist es doch wie verhext. Das ganze Jahr freut man sich auf den Urlaub und kommt nach einer strapaziösen, langen Anreise endlich im ersehnten Idyll an, zerbricht beim Frühstück die Zahn-Prothese. Keine schöne Vorstellung! Werden im Vorfeld der Reise einige Dinge beachtet, kann man diesem Szenario vorbeugen.

Urlaubszeit ist Reisezeit! Prothesenträger sollten bedenken, dass die Zahn-Prothese auf Reisen keinen Urlaub hat. Sie wird auch während der erholsamsten Zeit des Jahres stark beansprucht. Böse Überraschungen, wie eine zerbrochene Prothese, ein abgeplatzter Zahn oder schmerzende Druckstellen, können den Urlaub empfindlich stören. Daher heißt es: Die Zahn-Prothese sollte bei der Urlaubsvorbereitung nicht vergessen werden.

Vorbeugen ist besser als reparieren!

Auch die Zahn-Prothese will gepflegt sein und braucht hin und wieder eine „Durchsicht“. Daher sind regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt unverzichtbar. Gerade vor einer Urlaubsreise sollte noch mal ein Check erfolgen. Professor Hans-Christoph Lauer (Leiter des Wissenschaftlichen Beirates des KpZ und Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt) rät: „Patienten mit Zahnersatz sollten vor einer Reise unbedingt eine Vorsorge-Untersuchung beim Zahnarzt vornehmen“. Der Zahnmediziner prüft bei diesem Termin den Zustand der Prothese. Es wird sichergestellt, dass die Prothese keine Risse aufweist, dass sie gut passt, nicht wackelt und keine schmerzhaften Druckstellen auslöst. Werden Mängel oder Verschleißerscheinungen entdeckt, kann der Zahntechniker schnell Abhilfe leisten, bevor es zu spät ist. Der Zahntechniker überarbeitet den Zahnersatz penibel und akkurat und reinigt ihn im Anschluss professionell. Frisch und ohne Mängel kann so auch die Zahn-Prothese auf Reisen gehen. In der Regel stimmt sich die Zahnarztpraxis so mit dem Dentallabor ab, dass der Patient keine langen Wartezeiten ohne Prothese hinnehmen muss.

Alternative: Zweitprothese

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich vom Dentallabor eine Zweitprothese anfertigen lassen. „Dies ist eine Wunschleistung, die viele Patienten mit herausnehmbarem Zahnersatz in Anspruch nehmen. Der Name „Reiseprothese“ verdeutlicht den Sinn des Zweit-Zahnersatzes gut“, so Professor Lauer. Die Reise-Prothese ist eine Ersatz-Prothese. „In vielen Fällen sei es günstiger, bei der Neuanfertigung einer Prothese gleich nach einer zweiten zu fragen, da diese parallel zur Herstellung der Erst-Prothese angefertigt wird“, rät Prof. Lauer weiter. Im Urlaub ist die Reise-Prothese dann im Notfall schnell zur Hand und die „Richtige“ kann nach der Reise in aller Ruhe vom Zahnarzt und dem heimischen Dentallabor repariert werden.

Was tun, wenn es doch passiert?

Bricht die Prothese im Urlaub und es ist keine Reise-Prothese im Gepäck, ist schnelle Hilfe gefragt. Soll der Zahnarzt vor Ort aufgesucht werden? Oder reicht es, nach der Reise zum eigenen Hauszahnarzt zu gehen. Die Antwort auf diese Frage ist individuell verschieden und hängt von der Art des Defektes ab. „Kleinere Defekte, wie zum Beispiel ein herausgefallener Prothesenzahn oder die Teilfraktur der Verblendung, können vielmals auch nach dem Urlaub repariert werden“, beruhigt Professor Lauer. Herausgefallener Zahnersatz, insbesondere Kronen und Brücken, sollte jedoch von einem Zahnarzt vor Ort zumindest provisorisch wieder eingesetzt werden.

Urlaubsvorbereitungen können umfangreich sein. Ist aber alles richtig geplant, kann die Reise unbeschwert erfolgen, egal ob ein paar Wochen an der Mecklenburgischen Seenplatte, eine Wanderung durch die Alpen oder der Strandurlaub in Spanien. Ganz gleich wohin es geht – auch die Zahn-Prothese sollte vorher vom Fachmann kontrolliert werden.



Bundeszahnärztekammer fordert Sonderabgabe auf zuckerhaltige Softdrinks

Empfehlungen anlässlich der Tagung der Verbraucherschutzminister

Anlässlich der aktuellen Tagung der Verbraucherschutzminister von Bund und Ländern fordert die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) die Einführung einer Sonderabgabe auf stark gezuckerte Softdrinks. Zudem empfiehlt die BZÄK eine deutliche Reduktion des Zuckeranteils in Nahrungsmitteln für Kinder sowie Werbebeschränkungen in diesem Bereich.

„Ein hoher Zuckerkonsum schadet der Gesundheit. In Deutschland werden pro Kopf jährlich etwa 35 Kilogramm Zucker verzehrt. Das ist doppelt so viel wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen. Neben den bekannten allgemeinmedizinischen Risiken einer stark zuckerhaltigen Ernährung fördert diese insbesondere Karies. Besonders die steigenden Fallzahlen der frühkindlichen Karies machen uns große Sorgen. Andere Länder haben uns vorgemacht, dass man mit einer „Zuckersteuer“ zur Gesundheit der Bürger beitragen kann. Deshalb setzt sich die BZÄK dafür ein,  dass die Politik auch bei uns in diesem Bereich dringend tätig wird“, so Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer.

Hintergrund Seit April 2018 gilt in Großbritannien eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke. Dort hatte allein die Ankündigung einer Zuckersteuer ausgereicht, um die Lebensmittelindustrie zur deutlichen Reduktion des Zuckeranteils in Softdrinks zu bewegen. Softdrinks in Großbritannien enthalten heute teilweise nur noch halb so viel Zucker wie in Deutschland.
Neben Großbritannien haben auch Frankreich, Mexiko, Südafrika, Belgien, Irland und Ungarn eine Zuckersteuer eingeführt.